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Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

Bundestag setzt Gesundheitsausschuss ein

Wed, 17 Jan 2018 16:46:00 +0100

Berlin – Die Abgeordneten des Bundestages haben in ihrer ersten Plenumssitzung des Jahres 2018 die parlamentarischen Ausschüsse eingesetzt. Für die...



Wenig Studien zum Nutzen neuer Hepatitis-C-Therapie bei Jugendlichen

Wed, 17 Jan 2018 16:04:00 +0100

Köln/Berlin – Jugendliche mit einer vorbehandelten Hepatitis-C-Infektion des Genotyps 2 oder 3 könnten von einer Kombinationstherapie aus dem...



Hausarztdichte hat Einfluss auf Zufriedenheit von Krankenhauspatienten

Wed, 17 Jan 2018 15:40:00 +0100

Berlin – Die Hausarztdichte in einer Region hat Auswirkungen auf die Zufriedenheit von Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt. Das geht aus einer...



Stickstoffdioxidbelastung in Rheinland-Pfalz zurückgegangen

Wed, 17 Jan 2018 14:00:00 +0100

Mainz – Die Luftschadstoffe aus Dieselautos sind in den rheinland-pfälzischen Städten im Schnitt um fünf bis zehn Prozent zurückgegangen. Das teilte...



Ausschreibungen zur Stoma- und Inkontinenzversorgung verärgern Patienten

Wed, 17 Jan 2018 13:59:00 +0100

Berlin – Der erzwungene Wechsel des Hilfsmittelversorgers nach einer Ausschreibung durch die Krankenkasse sorgt unter Patienten für Unzufriedenheit....



Streit um Rettungsdienst in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Wed, 17 Jan 2018 13:57:00 +0100

Baden-Baden – Bei medizinischen Notfällen sind in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nach Untersuchungen des Südwestrundfunks (SWR) 2.700 Gemeinden...



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Bundesärztekammer

Hessische Ärzte zufrieden mit ihrer Selbstverwaltung

Wed, 17 Jan 2018 13:32:34 +0100

Frankfurt - Wie zufrieden sind hessische Ärztinnen und Ärzte mit den Serviceangeboten der Landesärztekammer Hessen (LÄKH)? Und wie wird die Kammer von außen wahrgenommen? Um diese Fragen zu beantworten, hat die LÄKH im Jahr 2017 erstmalig eine repräsentative Mitgliederbefragung durchgeführt. Ziel der Erhebung war, sowohl die Stärken als auch mögliche Chancen zur Verbesserung der Arbeit der Kammer aufzudecken, um Maßnahmen zur Optimierung und Anpassung der Serviceangebote aus den Ergebnissen ableiten zu können. Hierfür wurden im März 2017 auf Basis einer Stichprobe 6.912 hessische Ärztinnen und Ärzte aus über 36.000 Kammermitgliedern ausgewählt, die einen Fragebogen zugeschickt bekamen und bis Ende April die Möglichkeit hatten, diesen zu beantworten und anonym an die LÄKH zurückzusenden. Die Rücklaufquote betrug 29 Prozent (%); 47% der Rückmelder waren weiblich, 53% männlich, der Altersdurchschnitt lag bei 53,3 Jahren.



Hamburg: Beamtenversicherung: Gefährliches Experiment

Wed, 17 Jan 2018 10:10:42 +0100

Hamburg - Ärztekammerpräsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery warnt vor einem Alleingang in Sachen Krankenversicherung von Beamten: Zu dem heute in der Bürgerschaft diskutierten „Gesetz über die Einführung einer pauschalen Beihilfe zur Flexibilisierung der Krankheitsvorsorge“ sollen Hamburgs Beamte künftig statt individueller Beihilfe den hälftigen Beitrag zu einer gesetzlichen oder privaten Krankenvollversicherung erhalten, wenn sie das wünschen. Das Gesetz würde nur auf Landesebene gelten. Montgomery warnt vor dem Sonderweg: „Die Mobilität der Beamten würde erheblich eingeschränkt oder gar aufgehoben.“



Hessen: Ethik im medizinischen Alltag – Anspruch und Wirklichkeit

Tue, 16 Jan 2018 09:43:40 +0100

Frankfurt - „Dass das Interesse am Thema Ethik in der Medizin so viele Zuhörerinnen und Zuhörer heute hierher geführt hat, freut mich besonders“, begrüßte Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer Hessen (LÄKH), die rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums „Ethik im medizinischen Alltag – Anspruch und Wirklichkeit“ am 13. Januar in der Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der LÄKH in Bad Nauheim. Dass Fragen der Ethik im ärztlichen Alltag ständige Begleiter sind, betonte der hessische Ärztekammerpräsident mit Verweis auf das Genfer Gelöbnis noch einmal ausdrücklich und hob hervor, dass die Patientenautonomie bei der jüngsten Überarbeitung des Gelöbnisses stärker in den Vordergrund gerückt wurde. „Diese ist seit jeher zentraler Bestandteil der Arzt-Patienten-Beziehung und muss insbesondere vor dem Erstarken ökonomischer Interessen besonders geschützt werden.“



Westfalen-Lippe: Windhorst fordert ein Umdenken in der Bevölkerung: „Wir brauchen jetzt die Systemänderung“

Mon, 15 Jan 2018 12:51:26 +0100

Münster - Die Zahl der Organspenden ist in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau, seitdem diese Zahlen dokumentiert werden. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation weist für 2017 noch 797 Organspender aus, 2016 spendeten 857 Menschen Organe. Vor zehn Jahren waren es 1313, 40 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Vor diesem Hintergrund fordert der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, ein konsequentes Umdenken bei der Organspende. „Wir brauchen jetzt die Systemänderung, um das Leiden der kranken Menschen auf der Warteliste für ein neues lebensrettendes Organ nicht noch weiter zu vergrößern. Unser Organspende-System hat versagt.“



Neue Patienteninformation: „Veränderungen der Bauchschlagader früh erkennen“

Fri, 12 Jan 2018 12:25:12 +0100



Montgomery: "Sondierungsergebnisse gute Grundlage für Koalitionsgespräche"

Fri, 12 Jan 2018 11:30:19 +0100




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